{"id":2081,"date":"2022-02-11T11:44:17","date_gmt":"2022-02-11T10:44:17","guid":{"rendered":"https:\/\/webcmsprod02.kienbaum.com\/alumniprod\/?post_type=testimonial&p=2081"},"modified":"2024-09-19T13:00:46","modified_gmt":"2024-09-19T11:00:46","slug":"alexander-von-preen","status":"publish","type":"testimonial","link":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/testimonial\/alexander-von-preen\/","title":{"rendered":"Alexander von Preen"},"content":{"rendered":"\t\t
Meine Frau w\u00fcrde sagen: Sie denkt an mich! Spa\u00df beiseite, nat\u00fcrlich bin ich mit Kienbaum sehr eng verbunden gewesen. Ich denke an mein Corporate Governance Team und an viele gro\u00dfartige Menschen, die ich f\u00fcr das Unternehmen habe gewinnen k\u00f6nnen und auch mit ausbilden d\u00fcrfen. Das war f\u00fcr mich eine tolle Zeit, denn ich bin fest davon \u00fcberzeugt: Menschen machen Unternehmen erfolgreich.<\/p>\n
Ganz besonders in Erinnerung geblieben ist mir Jochen Kienbaum, weil er mir Chancen und M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet hat. Ich habe bei Kienbaum quasi meinen Berufseinstieg begonnen und es war schon ein Vertrauensvorschuss, den er mir da gegeben hat. Es ist nicht so ohne weiteres m\u00f6glich, z. B. in der Schweiz eine Gesellschaft zu gr\u00fcnden. Dieser Vertrauensvorschuss wurde mir gew\u00e4hrt und ich bin dann in die Schweiz gegangen und habe dort die Kienbaum AG gegr\u00fcndet. Das war quasi der Beginn des Ganzen und das war f\u00fcr mich schon eine ganz pr\u00e4gende Phase. Und Jochen Kienbaum ist auch als Mensch sehr, sehr pr\u00e4gend. Ich fand seine Ruhe, seine Zuverl\u00e4ssigkeit, seine Freundlichkeit und insbesondere sein Charisma als Mensch und als Person f\u00fcr das Unternehmen immer sehr wichtig.<\/p>\n
Absolut. Alle! Netzwerke schaden nur dem, der sie nicht hat. F\u00fcr mich ist das ganz entscheidend und daher bin ich immer noch eng mit den Kolleg:innen, Mitarbeiter:innen und Freund:innen verbunden. Mit ihnen teile ich sch\u00f6ne Erinnerungen und die sind f\u00fcr mich wichtig. In einem Beraterleben lernt man sehr viele Menschen kennen und hat das Gl\u00fcck, dass man viele Netzwerke aufbauen kann und das international \u2013 auch, weil die Branche sehr wechselhaft ist. Das stellt f\u00fcr mich eine gro\u00dfartige Rahmenbedingung dar. Und auch auf Kundenseite sind mir nat\u00fcrlich einige wunderbare Menschen im Kopf geblieben. Insbesondere, wenn man den Leuten hat helfen k\u00f6nnen, bleibt oft ein guter Kontakt bestehen. Das ist das Sch\u00f6ne an der Beratung.<\/p>\n
Insgesamt war ich fast ein Vierteljahrhundert bei Kienbaum. Einmal war ich kurz au\u00dferhalb und f\u00fcr ein Jahr bei der Firma SEW Eurodrive, ebenfalls ein gro\u00dfes mittelst\u00e4ndisches Unternehmen. Ich habe aber die Karriere bei Kienbaum genossen, weil ich dort immer M\u00f6glichkeiten hatte, unternehmerisch zu arbeiten, den Markt zu verantworten, Personalverantwortung zu haben und Teams aufzubauen, die mit mir gearbeitet haben. Das war wie eine gro\u00dfe Familie f\u00fcr mich und das macht Beratung auch aus. Auch das Reisen habe ich sehr genossen. Heute ist das nicht mehr so en vogue, aber das Fliegen hat mir Spa\u00df gemacht. Es war eine sch\u00f6ne Sache, zwar anstrengend, aber toll. Ich habe auf der privaten Seite viel investiert und das konnte ich nur, weil meine Frau mir den R\u00fccken freigehalten hat. Wenn man in dieser Branche unterwegs ist und positives Feedback bekommt, dann ist das irgendwann wie eine Sucht. Dann m\u00f6chte man das irgendwann immer machen. Wenn Du das gut machst, als Berater gut ber\u00e4tst, bekommst Du immer dankbares Feedback und es gibt nichts Sch\u00f6neres auf der Welt, als gelobt zu werden.<\/p>\n
Absolut. Das war mein Anspruch und das war auch wichtig. Bei Intersport leite ich einen Konzern mit gro\u00dfer Personalverantwortung. Aber ich habe auch eine Funktion, die auch zum Teil eine Beratungsfunktion in sich tr\u00e4gt, denn wir haben eine Genossenschaft. Da gibt es sehr viele selbst\u00e4ndige Unternehmer und diese sind die Eigent\u00fcmer; das ist ein bisschen auch so, als ob man eine Aktiengesellschaft f\u00fchrt. Interessen gilt es zu b\u00fcndeln und zusammen zu bringen. Aber sie sind eben auch Teil des Unternehmens und da geht es dann darum, auf diese Menschen zuzugehen und sie von dem, was sie tun, zu \u00fcberzeugen. Jetzt hatte ich bei der Intersport direkt eine gro\u00dfe Transformation vor der Brust. Das wusste ich bereits. Eine Strategie auszuarbeiten, die Intersport zukunftsf\u00e4hig macht und nachhaltig, erfolgreichen Handel etabliert \u2013 und zwar nicht nur im station\u00e4ren Bereich \u2013 sondern auch im Omnichannel-Bereich. Das ganze Thema Internethandel bzw. Onlinehandel musste etabliert werden \u2013 teilweise gegen die W\u00fcnsche der Eigent\u00fcmer, das muss man dazu sagen. Diese Strategie haben wir umgesetzt und das war eine gro\u00dfe Herausforderung. Und dann kam Covid. Das war ein Thema f\u00fcr den station\u00e4ren Handel, dass es (seit der Spanischen Grippe) so noch nicht gegeben hat. Das war f\u00fcr mich eine Riesenherausforderung. Am 19.03.2020 stand ich vor der gro\u00dfen Frage: Wie bekommst Du das Unternehmen nach vorne, obwohl alle Gesch\u00e4fte \u2013 das hei\u00dft der station\u00e4re Handel \u2013 geschlossen sind? Da haben wir uns Dinge einfallen lassen, wir haben sehr intensiv mit den Lieferanten gesprochen, wir haben daf\u00fcr Sorge getragen, dass unsere H\u00e4ndler drau\u00dfen auf der Fl\u00e4che alle Informationen bekommen, wie sie mit der Situation und mit ihrem Personal umgehen m\u00fcssen. Auch, wie man sicherstellen kann, dass nicht weitere Ware reinflie\u00dft, die wir bezahlen m\u00fcssen, denn damals war das Thema Cashflow nat\u00fcrlich ganz prominent.<\/p>\n
Ja, eher kritisches aber zum Gl\u00fcck meist konstruktives Feedback, weil Ver\u00e4nderung auch immer unangenehm ist. Das kenne ich von mir selbst: Wenn ich mich aus einer Komfortzone bewegen muss, hinterfrage ich das sicherlich zwei- bis dreimal. Aber am Ende des Tages sind wir nun drei Jahre unterwegs und mittlerweile dreht sich das Rad schon wieder und die Leute sagen: Der Weg, den Du ausgearbeitet hast, und die Strategie und die Vorgaben, die Du gemacht hast, scheinen richtig gewesen zu sein. Auf dem Weg dahin war es sehr intensiv. Meine Frau hat immer gesagt: Achtung an der Bordsteinkante, Augen auf bei der Berufswahl. Da hatte sie schon Recht. Es war nicht mehr das gro\u00dfe Lob und Hurra, sondern es war eher die \u00dcberzeugungskraft, die man an den Tag legen musste, und auch negative Themen aufnehmen und entsprechend l\u00f6sen. Das war eine andere Herausforderung. Dabei habe ich auch viel gelernt, aber es hat sehr viel Spa\u00df gemacht. Und man muss da auch sehr kommunikationsstark sein, um die Dinge durchzusteuern. Ich war jetzt z. B. am Montag noch einmal bei einem H\u00e4ndler in Berlin, \u201eIntersport Olympia\u201c. Ich habe in den drei Jahren 214 H\u00e4ndler an 214 Tagen besucht, das ist schon eine Hausnummer. Dadurch habe ich aber auch die \u00dcberzeugung der H\u00e4ndler mitnehmen k\u00f6nnen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.<\/p>\n
Ich schaue sehr positiv darauf und es gibt gro\u00dfe Chancen in den n\u00e4chsten Jahren. Das Thema Expansion ist f\u00fcr uns ein wesentliches, alldieweil sich in der Tat Freir\u00e4ume ergeben haben und weil das Wachstum des Onlinehandels nicht unendlich ist, f\u00fcr den Online-Handel gibt es nur eine Chance, und zwar die Vertikalisierung. Um weiter zu wachsen, muss man dann immer auch auf die Fl\u00e4che gehen und vor Ort sein. Und das wird auch eine ganz spannende Phase f\u00fcr den Handel insgesamt werden, weil dann klar wird: Ich brauche Menschen, die Vertrieb machen k\u00f6nnen, ich brauche Leute, die Teams auf der Fl\u00e4che leiten k\u00f6nnen etc. Und damit tun sich die Onlineh\u00e4ndler ganz schwer. Da haben wir dann Riesenvorteile und dann wird sich der Markt noch einmal neu aufteilen. Aber auch ein zweiter gro\u00dfer Punkt stellt in den kommenden Jahren eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr den Handel dar: das Thema Nachhaltigkeit. Das ist das Mega-Thema und da denke ich nicht nur an Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung, sondern auch an Nachhaltigkeit in den Gesch\u00e4ftsmodellen und dem Vertrieb von Waren. Ist es noch m\u00f6glich, Pappkartons durch die Gegend zu fahren und die hin und her zu schicken? Ist das wirklich nachhaltig? Ja oder nein? Will die Gesellschaft das noch? Wie werden Waren vertrieben? Werden die Produkte wieder eingesammelt und zur Wiedergewinnung von Rohstoffen genutzt? Da gibt es so viele Themen, die noch offen und nicht adressiert sind und wo sich der Handel neu definieren kann \u2013 und muss. Gerade f\u00fcr junge Menschen besteht dort ein enormes Potential, sich zu differenzieren und intelligente Gesch\u00e4ftsmodelle auf zu bauen und Innovationen voran zu treiben.<\/p>\n
Das ist eine sehr gute Frage. Jetzt schau ich noch einmal auf Jochen Kienbaum zur\u00fcck. Er hat mir einmal gesagt \u2013 und der Satz hat sich bei mir eingepr\u00e4gt \u2013 \u201eAlexander, Angst ist der schlechteste Berater\u201c. Und damit hat er absolut recht. Da w\u00fcrde ich noch f\u00fcnf Ausrufezeichen hinter machen. In der jetzigen Phase sehe ich sehr viele Menschen, die versuchen, das, was sie haben, abzusichern. Sie haben Angst vor dem, was in der Zukunft kommt, und mauern sich ein bisschen ein. Das ist eine gef\u00e4hrliche Kiste. Man muss offen sein. Um die Zukunft f\u00fcr unsere Kinder zu gestalten, m\u00fcssen wir jetzt unsere Ertr\u00e4ge investieren. Man muss nur einmal auf das Thema Umwelt schauen, auf alles, was da auf uns zukommt. Es wird nur diskutiert in der Politik und der Wirtschaft, aber L\u00f6sungen, die umgesetzt werden, haben die wenigsten. Thema Greenwashing: Wenn ich gro\u00dfe Unternehmen sehe, die ihre Dienstwagenflotte ausgliedern und sagen: Wir haben eine positive CO2-Bilanz an der Stelle, dann ist das alles sicher fragw\u00fcrdig. Man nimmt sich Dinge und versucht irgendwie, sich durchzulavieren. Und jetzt braucht es Unternehmer bzw. Menschen, die die Chance beim Schopfe packen, gro\u00dfe Dinge ins Auge fassen und dann auch den Mut haben, Neues zu denken und zu machen. Im Markt ist \u2013 so sehe ich das zumindest \u2013 auch sehr viel Kapital, um solche Leute dann auch zu unterst\u00fctzen, und damit auch \u2013 gerade, was die Neugr\u00fcndung von Firmen betrifft \u2013 M\u00f6glichkeiten zu schaffen, die Zukunft zu gestalten. Leider gibt es zumindest in Deutschland offensichtlich zu wenig mutige und unternehmerische Menschen mit Unternehmergeist.<\/p>\n
Ran an den Speck. Vielleicht sind wir auch in Deutschland \u2013 und da nehme ich die junge Generation bewusst nicht aus \u2013 ein bisschen zu bequem geworden, so dass wir alle gemeint haben: Es l\u00e4uft und geht doch alles. Die Politik hat in den letzten anderthalb Jahren, was die F\u00f6rderung der Wirtschaft betrifft, einen guten Job gemacht. Das muss man anerkennen. Auf der anderen Seite ist nach dieser Phase aber auch die Wirtschaft gefordert, mutig heranzugehen und der Politik dieses Engagement zur\u00fcckzuzahlen, sich richtig reinzuknien, die Themen f\u00fcr die Zukunft zu gestalten und im Wettbewerb international mitzugehen.<\/p>\n
Wenn Du den eigenen Anspruch an Beratung meinst \u2013 der hat sich nicht ver\u00e4ndert. Nat\u00fcrlich muss ich konstatieren, dass es auch in der Beratung Licht und Schatten gibt und viele, die einfach nur Klinkenputzen und versuchen, etwas zu verkaufen. Aber Beratung funktioniert nie nur durch Verkauf, sondern durch \u00dcberzeugung und Unterst\u00fctzung. Daher sollte man immer ein gewisses Wertegef\u00fcge an den Tag legen. Ich habe vorhin von Netzwerken gesprochen. Netzwerke gibt es nur f\u00fcr Menschen, die Beratung pers\u00f6nlich so leben, dass sie auf Vertrauen, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt sind. Sie m\u00fcssen gut zuh\u00f6ren k\u00f6nnen, alles f\u00fcr den Kunden tun und die individuellen und spezifischen Notwendigkeiten und Fragestellungen im Unternehmen auch entsprechend beratend unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Dieser Anspruch ist ganz entscheidend, diesen Ansatz sollte man in sich tragen, meine ich, man sollte offen und ehrlich und transparent f\u00fcr den Kunden sein. Wichtig erscheint mir, immer \u2013 auch wenn etwas schiefgelaufen ist \u2013 dem Kunden sagen k\u00f6nnen: Ich stehe zu dem was wir gemeinsam erarbeitet haben, falls Probleme auftreten, l\u00f6sen wir diese gemeinsam und \u00fcbernehmen Verantwortung. Das ist mein Blick auf Beratung, wie ich Beratung gelebt habe und wie ich sie heute noch lebe, als CEO hier bei der Intersport: Ich berate meine H\u00e4ndler auch, wo ich kann, diesen Anspruch habe ich immer noch.<\/p>
Es war uns ein Vergn\u00fcgen mit Dir zu sprechen. <\/span> Was kam nach Kienbaum, Alexander von Preen? Was f\u00e4llt Dir als Erstes ein, wenn Du an Kienbaum denkst, Alexander? Meine Frau w\u00fcrde sagen: Sie denkt an mich! Spa\u00df beiseite, nat\u00fcrlich […]<\/p>\n","protected":false},"author":1041,"featured_media":2082,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"site-sidebar-layout":"no-sidebar","site-content-layout":"page-builder","ast-site-content-layout":"full-width-container","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"disabled","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"disabled","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"class_list":["post-2081","testimonial","type-testimonial","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/testimonial\/2081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/testimonial"}],"about":[{"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/testimonial"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1041"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2081"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/testimonial\/2081\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2698,"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/testimonial\/2081\/revisions\/2698"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}
Danke, Alexander.<\/span><\/span><\/span>
<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"