{"id":2136,"date":"2021-05-12T18:32:05","date_gmt":"2021-05-12T16:32:05","guid":{"rendered":"https:\/\/webcmsprod02.kienbaum.com\/alumniprod\/?post_type=testimonial&p=2136"},"modified":"2024-09-19T13:02:04","modified_gmt":"2024-09-19T11:02:04","slug":"alexander-von-preen-2","status":"publish","type":"testimonial","link":"https:\/\/alumni.kienbaum.com\/testimonial\/alexander-von-preen-2\/","title":{"rendered":"Kathrin Aehling"},"content":{"rendered":"\t\t
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Was kam nach Kienbaum, Kathrin Aehling?<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t
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Was f\u00e4llt Dir als Erstes ein, wenn Du an Deine Kienbaum-Zeit zur\u00fcckdenkst?<\/h3>\n

Die besten Kollegen und Kolleginnen, die man sich vorstellen kann, eine spannende und vor allem auch lehrreiche Zeit mit einer steilen Lernkurve. Ich fand es klasse, dass ich schon fr\u00fch sehr viel Verantwortung \u00fcbernehmen durfte und zeitgleich unheimlich viele Einblicke in unterschiedliche Unternehmenskontexte und -themen bekommen habe. Bei Kienbaum habe ich erfahren d\u00fcrfen, was fantastisches Teamwork ist und wie man als Team mit Freude und Zusammenhalt auch durch Phasen sehr hoher Belastung gehen kann. So habe ich das nie wieder erlebt und es hilft mir bis heute, mir dar\u00fcber bewusst zu sein, was ich, wenn notwendig, zu leisten imstande bin.<\/p>\n

Wer oder was hat Dich besonders gepr\u00e4gt bei Kienbaum?<\/h3>\n

Das waren vor allen Dingen die Menschen, das Team. Bei Kienbaum habe ich gro\u00dfartige Kolleginnen und Kollegen mit einem \u00e4hnlichen Wertesystem getroffen, extrem viele kluge K\u00f6pfe, von denen ich viel lernen konnte und die offen ihr Wissen geteilt haben. Und wenn es bei Kienbaum hart auf hart kam und irgendeine Deadline vorlag, haben alle an einem Strang gezogen. Was ich aus meiner Zeit bei Kienbaum bis heute noch mitgenommen habe sind die Kontakte, aber vor allen Dingen richtig enge Freundschaften: viele gro\u00dfartige Menschen und vor allen Dingen auch starke, mutige und inspirierende Frauen, mit denen ich noch Kontakt habe und mit denen ich zum Teil sogar heute noch zusammenarbeite. Das ist f\u00fcr uns alle eine sehr pr\u00e4gende Zeit gewesen und die hat sehr zusammengeschwei\u00dft. Ich finde, die Kienbaum-Zeit \u2013 mit allem, was dazu geh\u00f6rt; sowohl Arbeit als auch Feiern \u2013 war schon etwas Besonderes.<\/p>\n

Wie hat die COVID-19-Phase Dein Arbeitsumfeld und Deine Arbeitsweise ver\u00e4ndert?<\/h3>\n

Oberfl\u00e4chlich betrachtet hat sich f\u00fcr mich pers\u00f6nlich tats\u00e4chlich erst einmal gar nicht so viel ver\u00e4ndert. Schneider Electric ist sehr progressiv, was neue Arbeitsformen angeht: wir haben schon seit ein paar Jahren eine Flexibility@Work-Policy, welche Dinge wie die freie Arbeitsplatz- und Arbeitszeitwahl, M\u00f6glichkeiten zum Sabbatical usw. regelt. Bereits vor der Pandemie habe ich zwei bis drei Tage pro Woche von zuhause aus gearbeitet und war die restliche Zeit unterwegs oder im B\u00fcro. Komplett ins Homeoffice zu wechseln war allerdings auch f\u00fcr mich nicht einfach. Zum einen fand im Homeoffice die parallele Betreuung eines Kleinkindes statt und zum anderen habe ich kurz vor dem ersten Lockdown einen komplett neuen Job \u00fcbernommen: Ich bin vom Team HR ins Business gewechselt. Das war fachlich eine gro\u00dfe Herausforderung und zudem habe ich ein neues Team \u00fcbernommen. Ein Team kennenzulernen und mit diesem zusammenzuarbeiten, wenn alle zuhause sitzen, das hat mich anfangs stark besch\u00e4ftigt. Wir haben schnell angefangen, jede Woche ein digitales Teammeeting abzuhalten. Allen Widrigkeiten zum Trotz haben wir in diesem einen Jahr so ein richtiges \u201eWir-Gef\u00fchl\u201c entwickelt. Als Head of Channel Management Distribution & Electricians bin ich f\u00fcr die Koordination aller Aktivit\u00e4ten (Marketing, Vertrieb, Pricing, Vertr\u00e4ge, etc.) in einem Vertriebskanal verantwortlich. Unser Vertrieb war schon vor der Pandemie mit digitalen Endger\u00e4ten ausgestattet. Meine gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war es dann aber, unseren Vertrieb in k\u00fcrzester Zeit  in die Lage zu versetzen, die Kundenbesuche komplett digital durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Das ist, wie man sich vorstellen kann, im Handwerk nicht besonders einfach: der Elektriker steht eher auf der Baustelle, als dass er hinter dem Rechner sitzt und auf den digitalen Besuch eines Herstellers wartet. Aber wir haben diese Herausforderung als Team exzellent gemeistert und am Ende des schwierigen Corona-Jahres tats\u00e4chlich sowohl bei der Customer Facing Time als auch beim Umsatz ein trotz Pandemie erfolgreiches Jahr verzeichnen k\u00f6nnen.<\/p>\n

Hat sich dein F\u00fchrungsverhalten in dieser Zeit ge\u00e4ndert?<\/h3>\n

Ich f\u00fchre in der Doppelspitze und teile mir die F\u00fchrung des Teams mit einem Kollegen \u2013 allerdings nicht in Teilzeit, sondern beide in Vollzeit. Wir sind sehr unterschiedlich und davon kann das Team sehr profitieren. Dadurch, dass das Team zwei F\u00fchrungskr\u00e4fte hat, k\u00f6nnen wir n\u00e4her dran sein und es ist immer einer erreichbar. Wir haben allerdings schon klare Verantwortlichkeiten: ich bin verantwortlich f\u00fcr den dreistufigen Vertrieb und mein Kollege f\u00fcr den Vertrieb \u00fcber Partner. F\u00fcr alle \u00fcbergeordneten Themen sind wir gemeinsam zust\u00e4ndig. Mein F\u00fchrungsverhalten hat sich nicht ver\u00e4ndert. Es ist situativ davon abh\u00e4ngig, was die einzelnen Mitarbeiter:innen brauchen und wie selbst\u00e4ndig sie sind. Ich wei\u00df, ich habe Mitarbeiter:innen, die melden sich, wenn sie etwas haben, und solche, bei denen ich ab und zu einmal nachfragen muss. Da ich das Team noch nicht so gut kannte, hatte ich zu Beginn bef\u00fcrchtet, dass es remote schwerer sei, ein Wir-Gef\u00fchl aufzubauen und auch zu bemerken, wenn einzelne Teammitglieder bspw. \u00fcberlastet sind. Aber diese Angst war ziemlich unbegr\u00fcndet.<\/p>\n

W\u00fcnschst du dir die Office-Kultur zur\u00fcck, wie sie vor Corona herrschte?<\/h3>\n

Bei uns gab es k\u00fcrzlich eine Umfrage unter den Mitarbeiter:innen mit genau dieser Frage. Nach der Pandemie: Wollt Ihr weiterhin im Homeoffice bleiben, teils, teils oder vollst\u00e4ndig zur\u00fcck ins B\u00fcro? Und der \u00fcberw\u00e4ltigende Gro\u00dfteil hat sich f\u00fcr teils, teils ausgesprochen. Das merkt man bei sich selbst ja auch: irgendwann f\u00e4llt einem die Decke auf den Kopf, wenn man den ganzen Tag in seinem Homeoffice sitzt und nicht einmal das Haus verl\u00e4sst \u2013 und dann noch mit einem Kleinkind im Hintergrund, puh! Schneider Electric ist super unterst\u00fctzend und offen, bei uns gibt es schon seit Wochen die M\u00f6glichkeit, einen Schnelltest zu machen, wenn wir ins B\u00fcro gehen und das tue ich im Moment etwa alle zwei Tage. Meinem Team ist es v\u00f6llig freigestellt, aber auch diese Kolleg:innen kommen hin und wieder. Dann geht man gemeinsam Mittagessen und merkt, wie alle es genie\u00dfen, einmal zu Hause heraus zu kommen, sich auszutauschen, Zeit im Team zu verbringen. Ich glaube auch, dass f\u00fcr das Teamgef\u00fchl pers\u00f6nliche Kontakte und pers\u00f6nliche Teammeetings wichtig sind. Ich glaube, es ist ein Trugschluss, dass alles digital stattfinden kann.<\/p>\n

Wie ist es euch gelungen als Team remote zusammenzuwachsen?<\/h3>\n

Wir haben im Herbst gemeinsam beschlossen, digitale Mittagspausen einzurichten. So haben wir neben dem w\u00f6chentlichen Teamcall einmal die Woche ein digitales Mittagessen und eine digitale Kaffeepause. Da kann sich jeder, der Zeit hat, einchecken und das nimmt das Team super an. Hier geht es tats\u00e4chlich um Smalltalk: was steht gerade an, was besch\u00e4ftigt einen privat? Zudem haben wir eine digitale Weihnachtsfeier veranstaltet: wir haben zusammen digital Pl\u00e4tzchen gebacken, das war cool und hat richtig viel Spa\u00df gemacht. Und trotzdem ist es so: alle freuen sich darauf, sich irgendwann mal wieder pers\u00f6nlich treffen zu k\u00f6nnen und abends gemeinsam mit einem Wein an der Theke zu sitzen.<\/p>\n

Du f\u00fchrst Dein Team als Doppelspitze, zuhause machst du das ja auch. M\u00f6chtest Du vielleicht erz\u00e4hlen, wie Euch die gleichberechtigte Elternschaft gelingt?<\/h3>\n

Gerne. Grunds\u00e4tzlich finde ich das Teilen von Verantwortung gut, das kommt allen zugute. Als wir uns entschieden haben, wir wollen ein Kind, war auch schnell klar, dass wir uns die Care-Arbeit und die Elternschaft gleichberechtigt teilen wollen. Zum einen war mir mein Job schon immer wichtig und ich h\u00e4tte mir nicht vorstellen k\u00f6nnen, \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum in Elternzeit zu gehen und f\u00fcr Nils, meinen Partner, war es anders herum wichtig, nicht nur der Vater zu sein, der morgens aus dem Haus geht und sp\u00e4t abends nach Hause kommt, sondern f\u00fcr unsere Tochter Hanna da zu sein und seinen Teil an der Erziehungsarbeit zu \u00fcbernehmen. Somit haben wir entschieden, uns die Elternzeit zu teilen. Ich war die ersten sechs Monate zu Hause und Nils im Anschluss sieben Monate, in denen er am Ende die Eingew\u00f6hnung in die Kita \u00fcbernommen hat. Seitdem arbeiten wir beide Vollzeit und teilen uns alle anderen t\u00e4glichen Aufgaben 50\/50. So haben wir es in der Corona-Zeit auch gemacht. Ich habe morgens gearbeitet und nebenbei die 395. Folge \u201eBibi & Tina\u201c angemacht, kleinere und gr\u00f6\u00dfere Katastrophen gel\u00f6st \u2013 u. a. versucht den pinkfarbenen Textmarker unter der Wohnzimmerdecke zu entfernen. Aber so ist es halt. Und mittags haben wir dann den Wechsel gemacht, so dass ich am Nachmittag konzentriert arbeiten konnte. Tats\u00e4chlich sind wir so bislang durch diese Pandemie gekommen, ohne dass einer v\u00f6llig am Limit gelaufen ist oder die Hauptlast dieser Zeit tragen musste. So ist es auch in normalen Zeiten: ich bin f\u00fcr die Fr\u00fchschicht zust\u00e4ndig und Nils holt Hanna aus dem Kindergarten ab und ist dann nachmittags mit ihr zu Hause und k\u00fcmmert sich. So bekommen wir Familie und Arbeit seit f\u00fcnf Jahren \u2013 Hanna wird jetzt sechs \u2013 unter einen Hut und k\u00f6nnen uns beide beruflich verwirklichen, aber auch beide Zeit mit unserer Tochter verbringen und f\u00fcr sie da sein. Nat\u00fcrlich ist das auch manchmal eine Herausforderung und erfordert sehr viel Absprache; wir planen immer sonntags, wie die n\u00e4chste Woche aussieht. Und wenn einer auf Dienstreise geht, dann muss man jonglieren, aber es funktioniert sehr gut und ist uns sehr wichtig. Gleichberechtigung ist f\u00fcr uns ein zentraler Wert, den wir Hanna vorleben und mitgeben wollen.<\/p>\n

Wie empowerst du deine Mitarbeiter?<\/h3>\n

Da m\u00fcsstest Du meine Mitarbeiter fragen. Genau sagen kann ich es nicht, aber ich hoffe, dass sie sich von mir empowered f\u00fchlen. Ich bin jemand, der schon die Richtung vorgibt, und ich habe eine Idee, wo ich hin m\u00f6chte mit meinem Team, was das Ziel ist. Dann wiederum kann ich aber auch sehr viel Freiheit lassen, zumindest solange ich das Gef\u00fchl habe, es l\u00e4uft. Ich wei\u00df, ich habe hohe Anspr\u00fcche sowohl an mich als auch an das Team. Wichtig ist aber, nicht nur die Anspr\u00fcche zu kommunizieren, sondern dem Team dabei zu helfen, dorthin zu kommen und dabei eine Art Mentoren-Rolle zu \u00fcbernehmen. Wir arbeiten quasi in einer Schnittstellenfunktion mit sehr viel Troubleshooting und \u201eF\u00fchren ohne Macht\u201c. Wir sind fachlich f\u00fcr die Ausrichtung vieler Anderer verantwortlich \u2013 das ist eine gro\u00dfe Herausforderung, wenn man nicht disziplinarisch vorgesetzt ist. Da versuche ich das Team hinzuf\u00fchren und sie zu coachen. Die Nagelprobe meiner Empowerment-F\u00e4higkeiten steht jetzt an: ich werde ein f\u00fcnfmonatiges Sabbatical machen. In diesen f\u00fcnf Monaten wird sich zeigen, ob ich mein Team empowered habe und sie ohne mich als F\u00fchrungskraft klar kommen. Eine Herausforderung f\u00fcr alle, aber ich bin mir sicher, dass das Team dies wuppen wird!<\/p>\n

Welche Chancen siehst du in der aktuellen Situation?<\/h3>\n

Vieles, was uns in den letzten Jahren als Narrativ immer und immer wieder erz\u00e4hlt wurde, bspw. die angebliche Unvereinbarkeit von Klimaschutz und prosperierender Wirtschaft oder auch die Unm\u00f6glichkeit der Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice, ist im letzten Corona-Jahr drastisch widerlegt worden. Gebetsm\u00fchlenartig wurde gepredigt, man k\u00f6nne den Menschen nicht verbieten, mit dem Auto \u00fcberall hin zu fahren oder jeden Tag in den Flieger steigen, um Gesch\u00e4ftstermine in einer anderen Ecke Deutschlands wahrzunehmen, oder aber man brauche die Arbeitnehmer:innen zwingend im B\u00fcro, damit man sicherstellen kann, dass sie auch tats\u00e4chlich arbeiten. Und dann kommt eine Pandemie und ganz viele Dinge sind mit einem Mal n\u00f6tig und im Positiven auch m\u00f6glich. Wir wohnen in der erweiterten Einflugschneise des K\u00f6lner Flughafens und hier sind \u00fcber Monate keine Flugzeuge \u00fcbers Haus geflogen. Die Natur hat sich erholen k\u00f6nnen, das ist doch unglaublich. Ich finde die Pandemie hat uns nicht nur Negatives gebracht. Im Gegenteil: ich finde es sehr ermutigend, zu sehen, was m\u00f6glich ist, wenn man wirklich will oder \u2013 wie in diesem Fall \u2013 muss. Ich hoffe sehr, dass wir es gesellschaftlich und politisch schaffen, dieses Momentum zu nutzen und Dinge wirklich zu \u00e4ndern.<\/p>

Es war uns ein Vergn\u00fcgen mit Dir zu sprechen. <\/span>
Danke, Kathrin.<\/span><\/span><\/span>
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